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Rechtliche Bestimmungen

www.arbeitundalter.at

Beschäftigungsinitiative 50+

Die seit dem Jahr 2014 geschaffenen Sondermittel zur Eingliederung arbeitsloser Personen über 50 Jahren betragen im Jahr 2018 165 Mio. Euro. (2014: 100 Mio.€, 2015: 120 Mio.€, 2016: 150 Mio. €, 2017: 175 Mio.€)

Gefördert werden kann die Wiedereingliederung von Personen über 50 Jahren, die länger als 90 Tage beim AMS arbeitslos vorgemerkt sind, oder die kürzer als 90 Tage arbeitslos vorgemerkt sind, aber aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen oder wegen langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt (etwa Wiedereinsteigerinnen und -einsteiger) erschwerte Beschäftigungschancen haben.
 
Von den Mitteln für diese Personengruppen sind 60 % für arbeitsplatznahe Qualifizierungen (Programm AQUA, Implacementstiftungen), Eingliederungsbeihilfen und Kombilohn zu verwenden.

Dieses Programm bietet Wiedereingliederungsmöglichkeiten für ältere Arbeitslose und interessante Fördermöglichkeiten bei der Einstellung von über 50-jährigen Arbeitslosen (länger als 90 Tage beim AMS arbeitslos vorgemerkt oder kürzer als 90 Tage beim AMS arbeitslos gemeldet, aber mit erschwerten Beschäftigungschancen aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen oder wegen langer Abwesenheit vom Arbeitsmarkt).
Bei Einstellung von Personen dieser Gruppe kann das AMS einen
Zuschuss zu den Lohnkosten (z. B. in Höhe von 50 % des Bruttolohns und der Lohnnebenkosten) für eine gewisse Dauer (z. B. für 6 Monate) gewähren. Voraussetzung für die Gewährung der Förderung ist die Kontaktaufnahme mit der regionalen Geschäftsstelle des AMS vor Einstellung der arbeitslosen Person. Die nähere Ausgestaltung hinsichtlich Förderdauern und Förderhöhe im Einzelfall erteilt die zuständige regionale Geschäftsstelle des AMS.

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