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Rechtliche Bestimmungen

www.arbeitundalter.at

Anliegen der Initiative Arbeit & Alter

Mag. Georg Kapsch

Mag. Georg Kapsch
Präsident der Industriellenvereinigung (IV)

Für die Industriellenvereinigung als Initiator dieser Website ist die Gestaltung einer alternsgerechten Arbeitswelt seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen. Es zeigt sich – nicht zuletzt auf Grund der demografischen Entwicklung - immer mehr, wie wichtig es ist, die Wettbewerbs- und die Beschäftigungsfähigkeit in den Unternehmen zu sichern.
Rudi Kaske

Rudi Kaske
ehem. Präsident der Arbeiterkammer (AK)

Erfreulicherweise werden die Menschen immer älter: In den kommenden Jahrzehnten wird die Zahl der älteren Menschen in der Gesellschaft stetig ansteigen und entsprechend werden auch die Belegschaften in vielen Branchen durchschnittlich „älter“ sein als früher. Das ist grundsätzlich eine gute Nachricht, v.a. dann, wenn die Arbeitsbedingungen und die Arbeitsorganisation so ausgestaltet sind, dass die ArbeitnehmerInnen die Möglichkeit haben, gesund, gut ausgebildet und wertgeschätzt ihrer Arbeit nachzugehen.
Dr. Harald Mahrer

Dr. Harald Mahrer
Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Wir wollen unsere Betriebe umfassend beim wichtigen Thema „ältere Arbeitnehmer“ unterstützen. Davon profitieren sowohl die Unternehmen, als auch die Mitarbeiter. Die über 45-Jährigen sind mit 1,75 Mio. bereits jetzt die zahlenmäßig größte Gruppe innerhalb der erwerbstätigen Menschen. 41 % der Erwerbstätigen sind über 45 Jahre alt.
Wolfgang Katzian

Wolfgang Katzian
Präsident des Österreichischen Gewerkschaftsbundes (ÖGB)

Der ÖGB ist die freiwillige Berufsvereinigung von insgesamt rund 1,2 Millionen ArbeitnehmerInnen in Österreich. Wir setzen uns dafür ein, dass ArbeitnehmerInnen ein gutes Leben haben. Zum guten Leben gehört gute Arbeit, also auch Arbeit, die gesund hält und nicht krank macht. Ein wichtiger Teil der gesundheitsfördernden Arbeitsgestaltung ist es, Stärken und Schwächen der ArbeitnehmerInnen in den jeweiligen Lebensphasen mit zu berücksichtigen. So sind beispielsweise gewisse Arbeiten für ältere ArbeitnehmerInnen oftmals belastend, dafür können sie durch ein breites Erfahrungswissen viel ins Unternehmen einbringen. Solche Entwicklungen im Arbeitsleben aktiv zu begleiten, hilft den Beschäftigten und den Unternehmen gleichermaßen.