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www.arbeitundalter.at

Grazer Treuhand Steuerberatung GmbH & Partner KG - Beratung erfordert Verständnis und Verstand

Zusammenarbeit der Generationen unter dem Motto "Erfahrung trifft jungen Elan"

vaps Personalservice GmbH

Lehrlinge der voestalpine AG lehren ältere MitarbeiterInnen die Nutzung des Internet

Wiener Krankenanstaltenverbund - Verkürzung der Dienstdauer

im Pflegeberuf als Maßnahme zur Erhöhung von Gesundheit , Arbeitsbewältigung und Wirtschaftlichkeit im Kaiserin Elisabeth Spital des Wiener Krankenanstaltenverbundes

Fill GmbH

"Fill your Life – das Lebensarbeitskonzept"

Merckens Karton- und Pappenfabrik GmbH

„Productive Ageing“ und „Strategische Personalbedarfsplanung“

Zehn Stolpersteine

Vermeiden Sie folgende Vorgangsweisen, wenn Sie alle Generationen gut in den Arbeitsprozess integrieren wollen.

  • Indirekte oder direkte „Ausgrenzung“ von Älteren, etwa durch Nicht-Teilhabe an Weiterentwicklung und Weiterbildungsmaßnahmen oder dem Aussetzen von Mitarbeiterinnen- und Mitarbeitergesprächen.
     
  • Mangelnde Wertschätzung, beispielsweise interessante oder neue Aufgaben nur an Jüngere vergeben, weil diese angeblich kreativer und interessierter sind (was so nicht stimmt, und zudem ist die Erfahrung und Weitsicht auch wichtig).
     
  • Nicht-Berücksichtigung des körperlichen Abbaus bei der Arbeitsgestaltung, z. B. was Stehen, statische Muskelarbeit, schweres Heben und Tragen, hohen Krafteinsatz, Tätigkeiten mit gleichzeitig gebeugten und gedrehten Körperhaltungen, monotone Tätigkeiten, Wechsel von Hitze und Kälte, rasche Temperaturänderungen oder ausschließlich und viel Nachtarbeit anbelangt.
     
  • Einrichtung von Schonarbeitsplätzen anstelle von qualitätsvollen Alternativtätigkeiten, an denen die Expertise der Älteren eingebracht werden kann.
     
  • Ältere isolieren und allein arbeiten lassen (die soziale Interaktion ist wichtig für Generationendialog, Austausch etc.).
     
  • Starre Arbeitszeiten, keine selbstregulierbaren Pausen, da die Regenerationszeiten länger werden.
     
  • Das Wissen Älterer nicht abholen und nicht für Jüngere nutzen bzw. auch das Wissen künftiger Pensionistinnen und Pensionisten nicht zeitgerecht an ihre Nachfolgerinnen und Nachfolger weitergeben.
     
  • Weiterbildung so gestalten, dass Ältere Angst haben, daran teilzunehmen, weil sie fürchten, sich vor den Schnelleren, Jüngeren zu blamieren.
     
  • Mythen „generieren“ bzw. zulassen, wie z. B.: Ältere produzieren immer mehr Krankenstand, sind unflexibel und wollen an keinen Veränderungen teilnehmen. Dadurch zur negativen Stigmatisierung beitragen.
     
  • Die verschiedenen Generationen in eine Konkurrenzsituation miteinander bringen.
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