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Merckens Karton- und Pappenfabrik GmbH

„Productive Ageing“ und „Strategische Personalbedarfsplanung“

Studienbeihilfenbehörde

„Stip-Vital – Betriebliche Gesundheitsförderung in der Studienbeihilfenbehörde“

Sabtours Touristik GmbH - Busfahren - ein Lebensberuf

Ein Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt zur alter(n)ssensiblen Personalpflege

Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) - Horizontale Karriere

Entwicklung eines alternsgerechten Karrieremodels für den Pflegeberuf

Mondi Neusiedler GmbH - Jahresringe

Verschmelzung von Erfahrung und Automatisation in der Produktion. Neue Anforderungen an die Personalpolitik, Ausbildung und Arbeitsgestaltung

Tipps und Beispiele zur Erhaltung und Förderung von Gesundheit

Gesundheit bildet die Grundlage für eine aktive Lebensbewältigung. Sie bestimmt unser privates Leben – in besonderer Weise beeinflusst sie jedoch auch unsere Arbeit. Denn Gesundheit liefert eine gute Basis für Arbeitsfähigkeit.

Gesundheit ist aber nie eine reine Privatsache. Sie soll in der Unternehmensstrategie verankert sein – und stellt somit einen wichtigen Teil von Führungsarbeit dar.
Gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen im Betrieb zu schaffen zählt zur Fürsorgeverantwortung von Arbeitgebern; das ist im ArbeitnehmerInnen- oder Bedienstetenschutz klar geregelt. Gemeinsam mit Betrieblicher Gesundheitsförderung und Betrieblichem Eingliederungsmanagement auf freiwilliger Basis entsteht so ein umfassendes Gesundheitsmanagement.

Damit kann man auch auf die Veränderungen der gesundheitlichen Leistungsfähigkeit mit dem Älterwerden optimal eingehen.

Die folgenden Beispiele und Tipps sollen zur Nachahmung anregen:

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